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Schluss mit Dialog
Schluss mit Dialog
Wenn ich in den Kirchen die Säulen sehe und den Mist, den da die Teams dran gepinselt haben, geht es mir jedesmal schlecht.
Eine Kirche ist für mich ein Ort Gottes, wo, wenn 2 oder 3 in seinem Namen beisammen sind, er mitten unter ihnen sein will.
Das ganze Gemeckere an der Lehre aus einer Leere heraus ist das Letze.
Die Zentralräte der Katholiken sind auch nicht diejenigen, die mich vertreten, sondern scheinbar eine Gruppe Menschen mit Problemen.
Empfehle Arzt anstatt die Deutsch-Katholischen Bischöfe, die scheinbar eh wenig mit römisch -katholisch noch zu tun haben.
Ich bin noch auf die eine heilige katholische Kirche getauft und singe “Fest soll mein Taufbund immer stehn”.
Wieso ich mich jetzt mit Verheiratung von Geistlichen beschäftigen soll, wo es in der evangelischen Kirche die schon gibt und da noch weniger als bei uns zur Kirche gehen, ist mir nicht schlüssig erklärt worden.
Aus Rom, wo unsere Kirche beheimatet ist, kamen und kommen derzeit keine solchen Vorschläge.
Macht endlich Schluss mit dem Mist oder geht bitte zu den Evangelen, da habt ihr alles, was ihr an der römisch Katholischen Kirche bemängelt.
Ich will über meinen Glauben auch reden, aber nicht auf diesem Nullniveau und nicht als Dauerkritik auf Nebenkampfschauplätzen.
Die Themen des Dialogs sind eine verlogene Angelegenheit. Wenn etwas mehr für Jugendliche z. B. gemacht werden soll, sollen die Geistlichen
endlich mal Hl. Messe feiern.
Menschen, die am Altar Wein predigen, dann aber Wasser über andere ausgiessen, sind mir eh zuwider.
Das Reden muss mit dem Handeln übereinstimmen.
Schluss Aus Ende Basta.
Pastoralteamtagung 2 Tage Messfrei
Der Gag Pastoralteamtagung
Pastoralteamtagung in einer Pfarrei und alle Hl. Messen in 5 Kirchen fallen aus. Wer gut denkt, sagt die haben die Heilige Messe für sich alleine feiern wollen, an den beiden Tagen, aber wahrscheinlich ist die sparen sich die lästige Arbeit.
Und wieder einmal ist es bewiesen, das wir nicht zu wenige Geistliche haben und das Problem fehlender Messen nicht beseitigt wird, wenn verheiratete zu Geistlichen geweiht werden, oder wir Frauen den Dienst übertragen.
Der Mangel liegt im Verständnis für das Amt bei den Geistlichen und die fehlende Möglichkeit die sinnlosen Kostenposten von ihren Ämtern zu entbinden und dem freien Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen.
Wieso will Bischof Zollisch zum Beispiel mehr Verwaltungsangestellte für die Pfarreien einstellen anstatt seine Priester zum Gottestdienst oder friedlichen Verschwinden zu bewegen.
Mein Vorschlag Geistliche aus Lateinamerika, Indien oder Afrika einstellen. Das Geld was wir denen geben landet garantiert dann auch noch in deren Heimatland und wir haben nicht nur ausreichend Heilige Messen, sondern auch noch Römisch Katholische Geistliche die nicht meinen Ihre eigene Leere jeden Sonntag verkünden zu müssen.
Alternativ gehe ich den Weg und fordere alle die diesen Artikel lesen auf für mich für neue Priester zu beten!
Auf das viele den Weg finden wieder Gottes Ruf zu hören und den Weg mit einer Gemeinde zu gehen.
Beten beten beten
Mir lassen den Kopf nicht hängen
Mir lassen den Kopf nicht hängen.
So lautet der Titel eines Songs im Karneval. Dieser Text begleitet mich dieses Jahr in der Fastenzeit. Den Kopf nicht hängen lassen und zielstrebig auf Ostern marschieren wird die Aufgabe der Besinnungszeit sein.
Am Aschermittwoch ist nicht alles vorbei, ( wie es in einem anderen Lied heisst) sondern nur der fröhliche Teil des Jahres oder besser die 5. Jahreszeit und hier beginnt der Weg auf Ostern.
Am nächsten Sonntag fängt bei uns die Leidenszeit schon an. Kommunionkindergottesdienst (Event).
Ohne an der Veranstaltung teilgenommen zu haben, weiss ich jetzt schon , dass es mit der Liturgie der römisch Katholischen Kirche nicht viel gemein hat, ausser dass es in eben einer solchen aufgeführt wird.
In diesem Jahr werde ich den Vorsatz, Ruhe zu bewahren, auch ausleben und erst gar nicht die Veranstaltung besuchen und woanders die Heilige Messe feiern.
Mir lassen den Kopf nicht hängen.
Sag mir wo die Jugendlichen sind
Sag mir wo die Jugendlichen sind ist die Abwandlung des Liedes von Juliane Werding: Sag mir wo die Blumen sind…
Die Blumen stehen vor dem Altar, die Jugendlichen sind nirgends zu sehen.
Ups hab ich letztes Jahr verschlafen ? Da gabs Events für Firmlinge und Kommunionkinder. Da haben ein paar Pfadfinder eine Messe gestaltet und der Familienkreis eine weitere .
Nur, wo sind die Jugendlichen ? Wo sind die Angebote, wie Jugendmesse oder Teestube oder oder?
Naja, wer nichts anbietet, muss sich auch nicht über das Nichtauftauchen eben dieser Klientel wundern.
Wär mal was für die Dauerdialogführer wegen irgendwas in unserem Bistum und auch dem Diözesanrat, aber die scheinen sich in den letzten Jahren mehr mit Leere des Glauben und der Kirche zu beschäftigen, als Arbeit in den Gemeinden zu fördern und auch zu fordern, sowohl von Laien als auch von der Geistlichkeit.
Glaube
Glaube Immer mehr Menschen stellen sich die Frage, ob es noch aktuell ist, an einen Herrn Jesus Christus zu glauben und seinen Geboten Folge zu leisten. Nach meinen Beobachtungen der letzten Jahre sind es mehr Menschen geworden, die glauben, nur nicht an etwas Vernünftiges. Sie glauben an die Esoterik, andere wechseln zum Islam ( weil [...]
Früher ? Sag mir, wo die Blumen sind , wo sind sie geblieben ? So lautet der Text eines bekannten Liedes. Und wenn ich nun mein Jahr 2008 anschaue, so möchte ich das Wort Blumen mit dem Wort Religionsunterricht tauschen. Da tauchen doch immer mehr getaufte, zur Kommunion gegangene, gefirmte und kirchlich Verheiratete auf, die [...]
Da fragte mich die Tage ein Bekannter. Wieso bist du katholisch und glaubst so was, was die Wissenschaft doch alles widerlegt hat. Mein erster Gedanke, wieder ein Mensch, der nur von 12.00 Uhr bis mittags denkt, wenn überhaupt. Dann aber fiel mir der Satz meiner Oma ein und ich sagte den einfach auf: “War mein [...]
Lehre
Ökumene?! Das Thema wird viel disskutiert und doch so sehr falsch verstanden. In einem Facebook Beitrag fand ich folgenden Satz zum Thema Ökumene: Einen «verstorbenen Mitbruder im Bischofsamt» zitierend, sagte Haas: «Der einzige aufrichtige ökumenische Dialog ist der Konvertitenunterricht.» ERZBISCHOF HAAS Der Leser möge sich nichts Schlechtes denken, aber irgendwie ist da etwas Wahres dran. [...]
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